Shanghai

Heute sollten wir nach Shanghai, um unser Jahresvisum abzuholen.
Der Zug ging sehr früh, um sechs Uhr sind wir losmarschiert zur Metrostation.

Im Zug genoss Mama den Ausblick, Papa genoss das Gespräch mit seinem Arbeitskollegen, der ebenfalls mit uns unterwegs war. Und die Kinder genossen die Zeit, in der sie in Ruhe Nintendo und Ähnliches spielen konnten. Jedem also das Seine:-)

In Shanghai angekommen, wurden wir zur Visumstelle gebracht, mussten dort zum Glück, oder dank der chinesischen Kollegin, die sich vorgedrängelt hatte:-), nicht lange warten. Haben unsere Stempel bekommen und waren eigentlich schon fertig. Wollten aber die Situation ausnutzen, wenn man schon mal in Shanghai ist, und uns ein wenig umschauen.

Hier ein Paar Eindrücke direkt aus dem Auto:-)

die Jungs genossen den Ausblick und „Madam“ hat sich ausgeruht:-)

wahrscheinlich die längste Prali…ups…Limousine der Welt:-)

Als Ziel haben wir uns  den Jing’an-Tempel ausgesucht. Der Jing’an-Tempel ist die älteste, erhaltene Tempelanlage Shanghais und ein wunderbares Beispiel für die Architektur in der Antike. Sein Name bedeutet „Tempel der Ruhe und des Friedens“ und tatsächlich ist der Tempel ein Rückzugsort aus dem hektischen modernen Shanghai.

oben: dafür kann man die Stromleitungen auch nutzen:-)
unten: und so sieht es hinter der Fassade aus…

Rafael beobachtet ganz gespannt:-)

kleine Buddhisten:-)

großer und kleiner Buddha:-)

moderne und antike Architektur

Anschließend sind wir noch ein wenig durch die Straßen geschlendert, soweit dies bei der Hitze möglich war, danach ein Eis gegessen und ab zum Bahnhof…



chinesische „Bremer Stadtmusikanten“:-)

Eine Straße – zwei Gesichter

Bahnhof in Shagnhai

jemand, der eigentlich schon ganz kaputt war, hat auf dem Bahnhof aufeinmal so viel Kraft und Ausdauer gehabt:-) und auch viel Platz, um diese auszuleben:-)

Der zweite „Erste Eindruck“ von Shanghai: man trifft viel öfter Europäer und andere nicht chinesische Nationalitäten als in Nanjing und in den Geschäften gibt es mehr  europäischer Produkte, zumindest in der Innenstadt.
Aber Nanjing ist gemütlicher:-) Shanghai drückt mit seinen Wolkenkratzern…obwohl es sehr schön anzuschauen ist. Es ist schon überwältigend diese Riesen über sich zu haben,
man kriegt aber schnell Nackenschmerzen:-)

 


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