Shanghai – “die 2te”

Heute stand wieder mal eine Fahrt nach Shanghai auf dem Plan, mit Oksana und Andreas und noch ein paar Kollegen.
Wir trafen uns auf dem Bahnhof und in 1,5 Stunden waren wir bereits in 300km-entferntem Shanghai. Diese Schnellzüge sind was wunderbares:-)

Die Kollegen hatten ihre eigenen Pläne, wir wollten heute das Shanghai-Ocean-Aquarium besichtigen und anschließend ein wenig durch die Stadt schlendern.

Andreas, Oksana und Tim in der „Shanghaier“-Metro

durch Herumalbern wird die Metro-Fahrt nicht so langweilig:-)

Als wir die Riesenschlange vor dem Aquarium gesehen haben, hatten wir uns spontan überlegt, erstmal eine Kleinigkeit zu Mittag zu essen, bevor wir uns ins Getümmel stürzen:-)

Diesmal war es ein japanisches Restaurant, es war aber auch das Einzige, das nicht propennvoll war:-)

„übt ihr mal mit den Stäbchen, ich probiere gleich den Teller:-)“

das Essen war nicht viel anders, als in den chinesischen Restaurants bis jetzt
außer dass es hier mehr „Western-Food“ gab, aber das lag eher daran, dass es sich hier um einen Anlaufpunkt für Touristen handelte
das Essen hat aber super geschmeckt

nach dem Essen war die Schlange, nicht viel kürzer:-)
aber es ging schneller, als wir dachten, vielleicht weil sich unsere Männer vorsichtig vorgedrängelt haben:-)
aber die Chinesen nehmen es eh nicht so genau, mit Hintenanstellen:-)

Es fing an mit kleineren Becken, mit ebenfalls kleineren Fischen darin:-)

Dann kam der erste Tunnel…..ich denke Platzangst ist keine chinesische Krankheit, die fühlten sich nämlich alle rechtwohl in dem Gedränge:-) Ricarda und Rafael taten mir aber schon leid, die haben ja noch eine etwas andere Perspektive….

als wir das linke Bild vor uns hatten, gab es keinen Weg mehr zurück!
es war einfacher „mitzuschwimmen“, als „dagegen“

Wir befürchteten, dass es jetzt bis zum Ausgang so weiter gehen würde, aber zum Glück war nur der erste Tunnel „so schlimm“. Bei den anderen gab es dann einen Laufband, der die Mengen durch den Tunnel transportiert hatte, da konnte man sich dann genügend Platz zum Vordermann verschaffen.

diesen Fisch „zu bekommen“ war fast unmöglich
zum einen: weil an die Glasscheibe kein Herankommen war,
zum anderen: weil der sich so schnell bewegte,
aus 40 Bildern, waren diese beiden einigermaßen geworden

Rochen-Fütterung
hier konnte ich leider auch nur aus Entfernung fotografieren

Was mich und die Kinder am meisten fasziniert hat, waren die Quallen. Ich hätte sie stundenlang beobachten können.

 

 

Aus dem Aquarium raus, ging es noch ein wenig durch die Straßen von Shanghai…….zum Bund, von da aus kann man die berühmte Skyline sehen.

und da war sie vor uns…die Skyline:-)
da wir noch genügend Zeit bis zur Zugabfahrt hatten, wollten wir die Skyline natürlich auch bei Nacht sehen:-)

mal wieder meine Wenigkeit vor der Linse:-)

Nach diesen schönen Augenblicken ging es zur Metro und ab zum Bahnhof. Gegen Mitternacht waren wir dann zu Hause:-)

Es war nicht unser letzter Besuch in Shanghai:-)

Ein kleiner Tipp: das Aquarium sollte man nach Möglichkeit in der Woche besuchen. Nachimttags ab einer bestimmten Uhrzeit, gibt es die Eintrittskarten zum halben Preis:-) Man braucht aber auch viel weniger Zeit, um sich alles anzuschauen, wenn es nicht so voll ist:-)

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