Am nächsten Morgen ließen wir uns Zeit fürs Ausschlafen, zwei Strohwitwer ohne weitere Verpflichtungen.

Ausblick aus dem Fenster

Anschließend ließ ich mich von Eddi zum Frühstück in sein Stammlokal ausführen: chin. KFC 🙂 Gestärkt ging es dann in die Stadt zum Shunfengshan Park. Diesmal hatte eine Die Kompaktkamera von Ricarda, aslo gibt es auch ein paar Bilder, von Irina liebevoll aufbereitet:-) 
Es ist ja erst Ende Dezember, aber hier im Süden schon die ersten Blüten zu sehen.
Es war ein schöner sonniger Tag, da machte die frische Luft uns hungrig und wir ließen uns gerne von unternehmerischen Chinesen zum Tee mit Gebäck überreden. Mann sollte vielleicht von der Stadt Shunde was erzählen. Vor gut 20 Jahren gab es da noch gar keine Stadt: die boomende Wirtschaft stampfte aus dem Nichts, diese, wie viele weitere Städte. Und heute sind es mehr als eine Million Einwohner, die diese durch die Möbelexporte und Elektronikindustrie fluorierende Stadt, als ihr zu Hause nennen. Trotz ihrer bescheidenen Größe zählt sie zu den reichsten Städten Südchinas.
Also kann man hier auch solche Autogaragen entdecken….

Zum Abendessen gingen wir zum einem kleinen japanischen Lokal, wo ich auf Eduards Empfehlung meinen ersten Sake getrunken habe. Und noch bevor es nachts ins Bett ging, haben wir Pläne für den nächsten tag ausgeklügelt. Um unsere Kreativität aufzuwecken haben wir noch einen geselligen Zeitgenossen aus Schweden dazugenommen:-)







